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USA (4), Leech Lake


By Daniel - Posted on 16 July 2011

(Für den vorherigen Teil meines USA-Berichts: Hier klicken!)

 

Vom 05.07.2011 bis zum 07.07.2011 fuhren wir weiter gen Norden zum Leech Lake! Ich konnte mir vorher nicht so viel darunter vorstellen, aber Lisas Großeltern haben dort eine kleine Hütte direkt am See ganz in der Nähe einer Reservation für Indianer - Amerika pur!

Auf den Weg dorthin machten wir einen kurzen Halt am Mississippi, der hier noch lange nicht seine größte Breite erreicht hat..

Endlich kamen wir an der Hütte an - nach 8 Stunden Autofahrt waren wir schon ein wenig erschöpft, aber wie man sieht.. dieser Ort ist perfekt zum Entspannen:

man bemerke die Hängematte und das Kanu, welches wir ein paar Mal benutzt haben.

In den paar Tagen haben wir fast alles erlebt was es an diesem See zu erleben gibt.. Wir haben zum Ende eine Liste erstellt, um bloß nichts zu vergessen:

  • Frühs, am 06.07.2011, fuhren wir zu einem "Logging Camp" und wir aßen wie die alten Holzfäller in dieser Gegend - heißt viele Pfannenkuchen (man hat uns immer mehr gegeben.. so viel wir wollten), Rührei, Kartoffeln und Speck. Sehr hoher Nährwert und danach brauchten wir an dem Tag auch nicht mehr zu essen.
  • Ich wurde von einer riesigen Zecke gebissen
  • Lisa von einem Blutegel (wonach der See benannt ist..)
  • eine Wasserschlange ist gegen unser Kanu geschwommen
  • Flusskrebse
  • Waschbär
  • Rehe
  • Eichhörnchen und Streifenhörnchen
  • zig Mücken
  • Stinktier(-geruch)
  • Enten mit Küken (die bis auf 30cm an uns rankamen) 
  • 2 Kolibri (kackend und kämpfend um die Süßwasserquelle vor unserem Fenster) 

und natürlich wunderschöne Sonnenauf- und -untergänge..

Den 07/08.07.2011 verbrachten wir dann in Minneapolis, im Haus von Lisas Großeltern. Am Abend vom 07. besuchten wir noch kurz ihre Verwandtschaft dort, bekamen echten Erdbeer/Rhabarber pie, welcher super geschmeckt hat und genau so aussieht wie man sich so einen typischen "amerikanischen pie" halt vorstellt ;D Wir redeten noch einiges, liefen ein wenig um den nahegelegenen See, sahen die Skyline von Minneapolis

und spielten noch einige Spiele bevor wir dann erschöpft ins Bett gingen.. Am nächsten Tag, bevor wir zurück nach Ripon fuhren, besuchten wir noch die Garrisons! Wir haben viel mit ihnen gesprochen, über Unterschiede, Vergangenes und Zukünftiges. Ein sehr angenehmes Gespräch und wirklich super, dass sie uns derartig willkommen hießen :) 

 

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